Software Engineering

Eine besondere Stärke des redlogix Software-Engineerings liegt in der Verbindung von technisch-wissenschaftlichem Hintergrundwissen mit modernen Entwicklungs- und Managementtechniken. Eine breite Palette von Methoden und Standards ermöglicht uns die Integration in etablierte Entwicklungsprozesse unserer Kunden.

redlogix versteht Software-Entwicklung als Teil des kompletten Engineering-Prozesses, der eingebettet ist in Projektmanagement, Konfigurationsmanagement und Qualitätsmanagement. Dabei kommen neben den klassischen Methoden auch moderne Techniken zur Risiko/Chancenanalyse, Controlling oder Bewertung zum Einsatz. Unterstützt werden die Prozesse durch Strukturen zum Ressourcen- und Wissensmanagement. Zur Steigerung der Effizienz und zur Sicherung steigender Qualitätsanforderungen unterliegen alle Prozesse einer permanenten Überprüfung und Verbesserung.

Standards und Normen

Um einen schnellen Projektstart zu ermöglichen, können die Kunden von redlogix auf etablierte interne Dokumenten- und Entwicklungsstandards zurückgreifen. Eine der Stärken liegt aber in der routinemäßigen Adaption unterschiedlichster projekt- oder kundenspezifischer Standards und Normen. Dazu zählen insbesondere branchenrelevante Standards (z.B. DO-178, IEC 61508) aber auch allgemeine Normen zu Entwicklungsprozessen (z.B. ISO 12207), Dokumentation oder Qualitätsmanagement (z. B. ISO 9001).

Entwicklungsmodelle

Zur Beherrschung komplexer Softwareprojekte setzt redlogix, je nach Projektgröße und Anforderungen, unterschiedliche Modelle zum Lebenszyklus und Entwicklungsprozess ein. Dies umfasst klassische Modelle wie V-Modell oder modifizierte Wasserfallmodelle ebenso wie evolutionäre und agile Eintwicklungsmodelle.

Konfigurationsmanagement

Der Einsatz moderner Werkzeuge sowie die Anwendung professioneller Techniken mit Baselining, Versionsplanung oder Änderungsmanagement ermöglicht es redlogix, seine Kunden bis in die Wartungsphase eines Softwareprojektes zu begleiten.

Infrastruktur

Der gesamte Entwicklungsprozess erfährt Unterstützung durch eine unternehmensweite technische Infrastruktur zur effizienten Abwicklung der Projekte. Dazu zählt unter anderem auch ein gut ausgestattetes Testlabor.

Objektorientierte Entwicklung

Neben der Anwendung klassischer Design-Techniken setzt redlogix auch bei der Entwicklung von Echtzeit-Applikationen hauptsächlich auf objektorientierte Entwurfsmethoden unter Einsatz von UML. redlogix verfügt über Erfahrung beim Einsatz von CASE-Tools wie Enterprise Architect, Artisan Studio oder Rhapsody.

Plattformen / Sprachen

Vor allem auf den gängigen Echtzeitsystemen wie VxWorks, QNX und OSE, aber auch auf Standardplattformen wie Linux/RT-Linux, Windows und diversen Unix-Derivaten verfügt redlogix über umfangreiche Erfahrung. Die Mitarbeiter von redlogix entwickeln hauptsächlich in C und C++, beherrschen aber auch die meisten anderen im technischen Bereich gängigen Hochsprachen und Assembler.

Werkzeuge

Beim Entwurf und bei der Implementierung setzt redlogix auf grafische Entwicklungswerkzeuge wie z.B. integrierte Cross-Umgebungen und GUI-Builder. Speziell für Anwendungen auf ressourcenarmen Plattformen hat redlogix mit dem Produkt redBlocks einen eigenen Baukasten entwickelt, mit dessen Hilfe Embedded-Anwendungen effizient und kostengünstig entwickelt, integriert und vollautomatisiert getestet werden können.

Teamstruktur

Zur Durchführung der Projekte werden interdisziplinäre Teams je nach den Anforderungen individuell zusammengestellt. Die Mitglieder dieser Teams verbinden technisch-wissenschaftliches Know-how mit modernem Software-Engineering.

Konsequente Weiterbildung sichert redlogix eine Mannschaft zur Bewältigung anspruchsvoller Aufgaben in einem dynamischen Marktsegment. Durch professionelles Projektmanagement, das vor allem bei der planmäßigen Abwicklung größerer Softwareprojekte zur Geltung kommt, gelingt es, den kalkulierten Termin- und Kostenrahmen einzuhalten.